Zeit für Geschichten

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Die kalte Jahreszeit ist die beste Zeit für Geschichten, warum nicht auch in Gebärdensprache?

Hier mal ein paar ausgewählte Bücher:

Hand in Hand die Welt begreifen: Ein Bildwörterbuch der Gebärdensprache

Lust auf Spaß und Spiel, Neugier und zwei freie Hände – mehr braucht es nicht für dieses einzigartige Mitmach-Wörterbuch der Gebärdensprache.
Von A wie Angeben über K wie Klopapier bis Z wie Zuckerwatte sind hier rund 1700 Alltagsbegriffe versammelt. Sämtliche Themen, die Menschen ab etwa 7 Jahren umtreiben, werden hier in wunderbar quirligen Wimmelbildern dargestellt, umrahmt von den dazugehörenden Gebärden-Zeichnungen. Wer dieses Buch betrachtet, kann nicht still sitzen bleiben.
Ein Bildwörterbuch der spannendsten Sprache der Welt – für alle!

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4.8 von 5 Sternen (4 Kundenrezensionen)

Wir sprechen mit den Händen

Ein Buch, das Kindern die Lebenswelt von Gehörlosen näher bringt. Das wichtigste dabei sind Aufgeschlossenheit und Interesse am Anderen. Und dann ist es eigentlich leicht zu lernen. Im Buch finden sich viele Erläuterungen zum internationalen Fingeralphabet und zur Gebärdensprache. Die können übrigens auch in anderen Fällen nützlich sein. Zum Beispiel, wenn man etwas miteilen möchte, dass nicht alle wissen sollen.

Ein sehr wertvolles Buch, einfühlsam erzählt von Franz-Joseph Huainigg und schön illustriert von Verena Ballhaus.

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5.0 von 5 Sternen (1 Kundenrezension)

Das Häschen und die Rübe: Ein chinesisches Märchen mit Bildern und Gebärden

Ein Buch von Kälte und Not der Tiere im Winter – und trotzdem kein Buch vom Frieren, sondern ein Buch von Wärme, Zuwendung, Freundschaft, Abgeben und Annehmen. Die einprägsamen Gebärden (aus der DGS) sind nicht nur für nicht hörende Kinder geeignet, sondern für alle Kinder, denen man das Buch vorliest. Die Gebärden ermöglichen es, die Handlung des Buches besonders intensiv mitzuerleben und darzustellen, auch wenn die Kleinen sie noch nicht mit Worten erzählen können. Ich verwende anfangs nur eine Gebärde pro Satz und nehme erst nach und nach weitere Gebärden hinzu. Übrigens sind alle Gebärden, die beim Text zu den Bildern mit Richtungspfeilen gezeichnet sind, hinten im Buch noch einmal dargestellt und dort auch genau beschrieben. Nicht zu vergessen: Nicht zuletzt auch die Bilder zur Geschichte sind wunderschön!

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5.0 von 5 Sternen (2 Kundenrezensionen)

Mit den Händen singen: Ein Kinderliederbuch für Groß und Klein mit Gebärden aus DGS, MAKATON oder Schau doch meine Hände an

Das Gebärdenliederbuch versammelt eine Vielzahl fröhlicher Kinderlieder zum gemeinsamen Singen nichtsprechender und sprechender Menschen. Erstmals sind – neben Noten und Text – auch die Gebärden in eindrucksvollen Fotos wiedergegeben. Mit “Ich spreche mit den Händen, ja das könnt’ ihr seh’n” oder altbekannten Kinderliedern wie “Häschen in der Grube” bis zum traditionellen “O‘ Tannenbaum” lädt das Buch zum gemeinsamen Musizieren ein. Die Lieder begleiten durch den Tages- und Jahreslauf oder ermuntern zur erlebnisreichen Bärenjagd. Neben Melodie samt Gitarrengriffen und Text finden sich sowohl die Gebärden nach der Deutschen Gebärdensprache und Makaton als auch Gebärden nach „Schau doch meine Hände an“, so dass zwei Bücher in einem Band vorliegen. Beigefügt ist dem Band ein Begleitheft mit methodisch-didaktischen Hinweisen zur Benutzung der Gebärdensprache und dieses Liederbuches. Das Buch animiert, einfach mitzusingen und mitzumachen und einzustimmen in das Singen mit allen Sinnen: Ich spreche mit den Händen, ja das könnt’ ihr seh’n. Es macht mir sehr viel Spass, und so könnt‘ ihr mich versteh’n. Ob Sonne, Regen oder Mann: Ich zeig‘ es mit den Händen, schaut mich nur richtig an. Ich sage zu euch allen: “Kommt macht noch mit!” Denn mit den Händen reden, ja das ist der Hit!

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3.5 von 5 Sternen (2 Kundenrezensionen)

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